FAQ (kurzgefasst)

Das Wichtigste auf einen Blick (Nutzen & Ersparnis)
Wie viel Kraftstoff kann ich realistisch einsparen?

Die Ersparnis liegt je nach Motortyp bei bis zu 20 %. Bei LKWs im Fernverkehr amortisiert sich das System oft schon nach wenigen Monaten. Nutzen Sie unsere PayBack-Berechnungen und Szenarien um sich selber eine Übersicht zu verschaffen.

Ja. Durch die sauberere und vollständigere Verbrennung sinkt der Ausstoss von CO2, NOx und Russpartikeln signifikant – ideal für Unternehmen mit Dekarbonisierungszielen.

Jeder eingesparte Liter reduziert Ihren CO2-Fussabdruck direkt im Verhältnis 1:1. Das ist ein wichtiger Baustein für ESG-Ziele und Nachhaltigkeitsberichte.

Jeder Motor und jedes Einsatzprofil ist individuell. Wir sind von der Performance unserer Technologie überzeugt, wissen aber, dass die Rahmenbedingungen variieren können. Sollten Sie innerhalb der ersten 60 Tage keine Verbesserung messen, greift unsere Zufriedenheitsgarantie:

  • Technischer Support:
    Unsere Experten analysieren gemeinsam mit Ihnen die spezifische Einbausituation und Ihre Betriebsdaten.
  • Optimierung:
    Oft lässt sich durch eine präzisere Positionierung oder eine Feinjustierung bei der Installation noch erhebliches Potenzial freisetzen – hierbei unterstützen wir Sie Schritt für Schritt.
  • Langfristige Partnerschaft:
    Unser Ziel ist Ihre nachhaltige Effizienzsteigerung. Wir lassen Sie nicht allein, bis das System die optimale Performance für Ihren Fuhrpark liefert.

Ja, wir stehen für transparente Physik statt leerer Versprechen. Unser System basiert auf einem geschlossenen Regelkreis zwischen optimierter Verbrennung und elektronischer Nachregelung des Fahrzeugs.

  • Eingeschränkte Wirkung zeigt sich bei historischen Motoren ohne elektronisches Steuergerät (Vergaser/mechanische Pumpen), da hier die Kraftstoffmenge nicht automatisch reduziert wird.

  • Bei Lkw-Aluminiumtanks kann das Material die Signale abschirmen; hier optimieren wir die Wirkung durch eine gezielte Platzierung an den Zulaufleitungen.

  • Bei extremen Kurzstrecken (unter Betriebstemperatur) übersteuert das Kaltstartprogramm der Motoren die physikalische Optimierung. Seine volle Stärke spielt der Catalyst im regulären Fahr- und Flottenbetrieb aus.

Sicherheit, Garantie & Rechtliches
Erlischt die Garantie meines Fahrzeugherstellers?

Nein. Da das Gerät rein extern angebracht wird und keine mechanischen oder softwareseitigen Änderungen vornimmt, bleibt die Herstellergarantie unberührt.

Ja. Wir fügen nichts hinzu und entnehmen nichts. Die chemische Zusammensetzung bleibt identisch; der Kraftstoff wird lediglich physikalisch „veredelt“.

Nein. Es wird wie ein passives Zubehörteil behandelt, da es nicht in die Mechanik oder sicherheitsrelevante Bauteile eingreift. Eine Eintragung ist nicht erforderlich.

Nein. Absolut keine. Es werden keine Fremdstoffe zugeführt, daher besteht kein Risiko für Verstopfungen oder Schäden.

Nein. Die thermische Belastung bleibt innerhalb der Herstellerparameter (und wird zusätzlich durch die Fahrzeugelektronik überwacht und geregelt), da die Verbrennung zwar effizienter, aber „freier“ abläuft.

Ja. Da es sich um eine rein non-invasive, externe Montage handelt, liegt kein Eingriff im Sinne der Gewährleistungsrichtlinien der Fahrzeughersteller (OEMs) vor. Es wird kein Tuning im klassischen Sinne (wie das Überschreiben des Motorsteuergeräts) durchgeführt. Das System kann vor dem Verkauf oder der Leasingrückgabe innerhalb weniger Minuten absolut rückstandslos demontiert werden. Die Werksgarantie bleibt somit vollständig unberührt.

Nein, das System ist zu 100 % eintragungs- und zulassungsfrei.r paragraph here

Installation & Handhabung im Alltag
Kann ich das Gerät selbst installieren?

Ja, die Installation ist einfach. Bei komplexen Flottenmaschinen empfehlen wir eine kurze Abstimmung mit unserem Support, um die optimale Positionierung (z.B. bei Aluminiumtanks) zu finden.

Nein. Unser System arbeitet völlig ohne Additive. Die Chips werden extern am Tank oder an Batteriekabeln angebracht.

Ja. Das Gerät kann einfach demontiert und am neuen Fahrzeug installiert werden – eine einmalige Investition für viele Jahre.

Die Geräte sind wartungsfrei und auf ca. 10 Jahre Lebensdauer ausgelegt.

Nein, es ist vollkommen legal und verbessert in der Regel die Abgaswerte.

Nein. Der CTP Fuel Catalyst arbeitet zu 100 % berührungslos und non-invasiv. Es werden keine Kraftstoffleitungen aufgetrennt, keine Kabel gekappt und keine Modifikationen an der Motormechanik vorgenommen. Die Montage erfolgt vollständig extern (beispielsweise an den Kraftstoffzuleitungen oder relevanten Kabelbäumen). Die Übertragung der Resonanzfrequenzen erfolgt induktiv durch die Wandungen hindurch.

Funktionsweise & Technologie (Für Experten)
Wie genau funktioniert die Technologie?

Ein schwaches Resonanzfeld ordnet die molekulare Struktur des Kraftstoffs berührungslos. Dies ermöglicht dem Sauerstoff eine schnellere und vollständigere Reaktion.

Das Gerät arbeitet auf Basis von Resonanz. Durch gezielte elektromagnetische Resonanzfelder wird die Clusterbildung der Kohlenwasserstoff-Moleküle temporär aufgebrochen (Viskositäts- und Oberflächenspannungsänderung). Dies führt zu einer feineren Zerstäubung durch die Injektoren… Dadurch wird der Kraftstoff im Brennraum feiner verteilt, was zu einer effizienteren Verbrennung und weniger Rückständen führt.

Ja. Das Prinzip basiert auf der Quantenphysik und Informationsübertragung (Nobelpreis 2022). Wir stützen uns auf Fachpublikationen zur kontaktlosen Katalyse. Vergleichen Sie dazu auch die Dokumente im Bereich Testergebnisse.

Nein. Wir nutzen kohärente Resonanzfelder, die direkt auf die Quantenzustände (Spin-Zustände) wirken, was deutlich stabiler ist als einfache statische Magnetfelder.

Jedes Molekül hat ein Schwingungsmuster. Unser Signal gibt den Molekülen einen Takt vor, der die Clusterbildung (Haufenbildung) aufbricht und Ordnung schafft.

Sensoren wie die Lambdasonde messen die verbesserte Verbrennungsqualität. Das Motormanagement passt daraufhin die Einspritzmenge automatisch an, wodurch die Ersparnis entsteht.

In der Quantenphysik besitzt jedes Molekül ein spezifisches Schwingungsmuster. Unsere Technologie sendet ein präzises Resonanzsignal aus, das die Struktur der Kohlenwasserstoff-Moleküle im Kraftstoff beeinflusst. Man kann es sich wie ein unsichtbares „Ordnen“ der Moleküle vorstellen.

Der messbare Effekt im Motor: Durch diese gezielten elektromagnetischen Resonanzfelder wird die Clusterbildung der Kohlenwasserstoff-Moleküle temporär aufgebrochen (Viskositäts- und Oberflächenspannungsänderung). Dies führt zu einer feineren Zerstäubung durch die Injektoren, sodass der Kraftstoff im Brennraum effizienter und vollständiger mit Sauerstoff reagieren kann.

Spezielle Anwendungen & Kompatibilität
Kann der Strukturierungsprozess beschleunigt werden?

Ja. Bei leerem Tank dauert es ca. 12 Stunden. Wenn Sie bei ca. 25 % Restmenge tanken, beschleunigt der bereits strukturierte Kraftstoff („Katalysator-Keim“) den Prozess sofort.

Ja, das Prinzip ist auf alle Kohlenwasserstoffketten anwendbar, bei Schweröl oft sogar besonders effektiv.

Die Technologie ist unabhängig vom Bio-Anteil, da auch diese aus Kohlenwasserstoffketten bestehen.

Durch die passiven Katalysatoren am Fahrzeug bleibt der Kraftstoff auch bei langen Standzeiten strukturiert und sofort einsatzbereit.

FAQ (thematische Fragen & Erklärungen)

"Allgemeines & Funktionsweise"
Wie genau funktioniert die Technologie von CatalystTechPerformance?

Unsere Technologie nutzt ein schwaches Resonanzfeld, um die molekulare Struktur des Kraftstoffs (Diesel, Benzin, Kerosin, Gas) berührungslos zu verändern. Dies führt zu einer effizienteren Verbrennung im Motor. Man kann es sich wie eine Ordnung der Kraftstoffmoleküle vor, die es dem Sauerstoff ermöglicht, schneller und vollständiger mit dem Kraftstoff zu reagieren.

Nein. Unser System arbeitet völlig ohne Additive oder chemische Zusätze. Es erfolgt kein direkter Kontakt mit dem Kraftstoffkreislauf, weil die Chips an Batteriekabel oder extern am Tank angebracht werden.

Ja. Das Prinzip basiert auf physikalischen Grundlagen der Quantenphysik und Informationsübertragung. Für deren Erforschung wurde unter anderem der Nobelpreis 2022 verliehen. Wir stützen uns auf anerkannte Publikationen im Bereich der kontaktlosen Katalyse, die zeigen, dass physikalische Felder Reaktionen optimieren können, ohne dass die Stoffe sich berühren. Vergleichen Sie dazu auch die Dokumente im Bereich Testergebnisse.

Ja, wir stehen für transparente Physik statt leerer Versprechen. Unser System basiert auf einem geschlossenen Regelkreis zwischen optimierter Verbrennung und elektronischer Nachregelung des Fahrzeugs.

  • Eingeschränkte Wirkung zeigt sich bei historischen Motoren ohne elektronisches Steuergerät (Vergaser/mechanische Pumpen), da hier die Kraftstoffmenge nicht automatisch reduziert wird.

  • Bei Lkw-Aluminiumtanks kann das Material die Signale abschirmen; hier optimieren wir die Wirkung durch eine gezielte Platzierung an den Zulaufleitungen.

  • Bei extremen Kurzstrecken (unter Betriebstemperatur) übersteuert das Kaltstartprogramm der Motoren die physikalische Optimierung. Seine volle Stärke spielt der Catalyst im regulären Fahr- und Flottenbetrieb aus.

"Einsparung & Umwelt"
Wie viel Kraftstoff kann ich realistisch einsparen?

Die durchschnittliche Ersparnis liegt je nach Motortyp und Einsatzbedingungen bei bis zu 20 %. Bei LKWs im Fernverkehr garantieren wir bei korrektem Setup eine Effizienzsteigerung, die sich oft schon nach wenigen Monaten amortisiert. Vergleichen Sie dazu unsere PayBack Berechnungen.

Ja. Da einerseits weniger Kraftstoff verbracht wird und dieser zudem sauberer und vollständiger verbrennt, sinkt der Ausstoss von Schadstoffen wie CO2, Stickoxiden (NOx) und Russpartikeln signifikant. Das hilft Unternehmen, ihre Dekarbonisierungsziele schneller zu erreichen.

"Wissenschaft, Technologie & Quantenphysik"

Was bedeutet „Informationsübertragung“ in Bezug auf Kraftstoff?

Das Gerät arbeitet auf Basis von Resonanz. Durch gezielte elektromagnetische Resonanzfelder wird die Clusterbildung der Kohlenwasserstoff-Moleküle temporär aufgebrochen (Viskositäts- und Oberflächenspannungsänderung). Dies führt zu einer feineren Zerstäubung durch die Injektoren… Dadurch wird der Kraftstoff im Brennraum feiner verteilt, was zu einer effizienteren Verbrennung und weniger Rückständen führt.

Das Prinzip ist vergleichbar mit einem Magneten, der Eisenfeilspäne durch eine Glaswand hindurch ausrichtet. Unser Gerät erzeugt ein Feld, das die molekulare Clusterbildung (Haufenbildung) im Kraftstoff aufbricht. Da dieses Feld Materie durchdringt, muss das Gerät nicht in den Kraftstoffkreislauf eingebaut werden – die Einwirkung erfolgt von aussen durch die Leitungs- oder Tankwand.

Ja. Während klassische Katalysatoren (wie im Auspuff) direkten Kontakt benötigen, nutzt die moderne Physik Effekte der Resonanz und Quantenverschränkung. Diese Phänomene wurden in Fachpublikationen (z. B. Science Advances) beschrieben und zeigen, dass chemische Reaktionen durch gezielte physikalische Felder initiiert oder optimiert werden können, ohne dass die Stoffe sich berühren.

Nein. Die chemischen Eigenschaften (wie Oktanzahl oder Cetanzahl) bleiben innerhalb der gesetzlichen Normen. Wir verändern lediglich die physikalische Anordnung der Moleküle für den Moment der Verbrennung. Das ist auch der Grund, warum keine zusätzliche Genehmigung durch Behörden oder Motorenhersteller erforderlich ist.

Moderne Motoren verfügen über eine Lambdasonde und andere Sensoren, die die Verbrennungsqualität messen. Da durch unsere Technologie der Kraftstoff vollständiger verbrennt, registrieren die Sensoren einen effizienteren Prozess. Das intelligente Motormanagement passt daraufhin automatisch die Einspritzmenge an – so entsteht die Kraftstoffersparnis.

Das Gerät selbst arbeitet verschleissfrei und benötigt keine Energiequelle, da es auf passiven Resonanzprinzipien basiert. Die „Strukturierung“ des Kraftstoffs bleibt für einen begrenzten Zeitraum stabil, weshalb die Installation direkt am Fahrzeug (kurz vor der Verbrennung) am effektivsten ist.

Ja. Die Neuausrichtung der Kraftstoffmoleküle ist ein kontinuierlicher Prozess. Bei einem komplett leeren Tank dauert es ca. 12 Stunden, bis die volle Wirkung einsetzt. Der Prozess kann beschleunigt werden, indem man bei einer Restbefüllung von ca. 25% tank. Der noch vorhandene strukturierte Kraftstoff beschleunigt die Strukturierung des restlichen Kraftstoffes
Für Grossanwender besteht zudem die Möglichkeit einer Vorbehandlung in Tankanlagen durch unsere aktiven Systeme. Um die molekulare Struktur bis zur Verbrennung stabil zu halten (Kompensation von Entropie-Effekten – Rückfall in die Ursprungsstruktur), ist eine ergänzende passive Behandlung unmittelbar am Fahrzeugtank zwingend erforderlich, um die maximale Verbrennungseffizienz zu garantieren.

Nein. Während einfache Magnete lediglich versuchen, Cluster durch Lorentzkräfte aufzubrechen, nutzt unsere Technologie kohärente Resonanzfelder. Diese wirken direkt auf die Quantenzustände (Spin-Zustände) der Kohlenwasserstoffe. Das ist ein wesentlich tiefergehender physikalischer Prozess, der eine stabilere Umstrukturierung ermöglicht als ein statisches Magnetfeld.

Ja, physikalisch gesehen strebt jedes System zur Unordnung (Entropie). Deshalb ist unser System so konzipiert, dass die Behandlung unmittelbar vor der Verbrennung (am Fahrzeugtank/Batterieleitung) stattfindet. Die durch den Katalysator induzierte Ordnung bleibt über den Zeitraum, den der Kraftstoff im Tank verbringt, stabil genug, um die volle Effizienz im Brennraum zu entfalten.

In der Quantenphysik besitzt jedes Molekül ein spezifisches Schwingungsmuster. Unsere Technologie sendet ein präzises Resonanzsignal aus, das die Struktur der Kohlenwasserstoff-Moleküle im Kraftstoff beeinflusst. Man kann es sich wie ein unsichtbares „Ordnen“ der Moleküle vorstellen, damit diese im Brennraum effizienter mit Sauerstoff reagieren können.

Das Gerät arbeitet auf Basis von Resonanz. Durch gezielte elektromagnetische Resonanzfelder wird die Clusterbildung der Kohlenwasserstoff-Moleküle temporär aufgebrochen (Viskositäts- und Oberflächenspannungsänderung). Dies führt zu einer feineren Zerstäubung durch die Injektoren… Dadurch wird der Kraftstoff im Brennraum feiner verteilt, was zu einer effizienteren Verbrennung und weniger Rückständen führt.

"Installation, Fahrzeugtechnik & Kompatibilität"

Kann ich das Gerät selbst installieren?

Die Installation ist einfach und erfordert keine Eingriffe in die Kraftstoffleitungen. Dennoch empfehlen wir bei Flottenfahrzeugen oder komplexen Maschinen eine kurze Abstimmung mit unserem technischen Support, um die optimale Positionierung (abhängig vom Tankmaterial, z. B. Aluminium vs. Kunststoff) sicherzustellen.

Nein, absolut keine. Da wir die chemische Zusammensetzung des Kraftstoffs nicht dauerhaft verändern und keine Fremdstoffe zuführen, besteht keinerlei Risiko für Verstopfungen oder Motorschäden.

Ja. Das ist einer der grössten Vorteile. Da das Gerät nur aussen angebracht ist, kann es problemlos demontiert und am neuen Fahrzeug installiert werden. Es ist eine einmalige Investition, die über mehrere Fahrzeuggenerationen hinweg Ersparnisse liefert.

Das Gerät ist für den Einsatz unter harten Bedingungen (Motorraum, Aussentanks) ausgelegt. Da die Wirkung auf Quanteneffekten und nicht auf einer herkömmlichen chemischen Reaktion basiert, bleibt die Effizienz auch bei extremen Aussentemperaturen stabil.

Tatsächlich beobachten viele Kunden eine längere Lebensdauer von Russpartikelfiltern (DPF) und Einspritzdüsen. Da der Kraftstoff sauberer verbrennt, entstehen weniger Ablagerungen (Verkokungen) im Motorraum und im Abgassystem. Das senkt langfristig die Wartungskosten.

Die Technologie ist unabhängig vom Bio-Anteil. Da auch Bio-Kraftstoffe aus Kohlenwasserstoffketten bestehen, funktioniert das Prinzip der molekularen Ordnung hier identisch.

Nein. Die Feldstärke unserer passiven Katalysatoren ist so optimiert, dass sie die molekulare Struktur des Kraftstoffs beeinflusst, aber weit unter den Grenzwerten liegt, die Steuergeräte, GPS oder Funkverbindungen stören könnten. Das System ist elektromagnetisch vollkommen verträglich (EMV-neutral). Moderne Händy haben eine stärkere Feldstärke als unser Katalysatoren.

Der CTP Fuel Catalyst ist für Mensch, Tier und die sensible Fahrzeugelektronik absolut sicher. Es gibt keine messbare Belastung, die über dem ohnehin vorhandenen, natürlichen Hintergrundrauschen moderner Fahrzeuge liegt.
Das lässt sich durch folgende Fakten begründen:
1. Extrem geringe Signalstärke (Weit unter jedem Smartphone)
2. Keine Beeinträchtigung der Bordelektronik (EMV-Konformität)
3. Unterschied zwischen passiven und aktiven Modellen
4. Abschirmung durch die Karosserie

Das System ist hocheffektiv bei modernen Motoren mit intelligenten Einspritzsystemen (z. B. Common Rail). Bei sehr alten Dieselgeneratoren ohne Sensortechnik oder bei extrem schnellen Gasströmen (Gasturbinen) kann die Wirkung variieren. Wir beraten Sie gerne vorab!

Ja, Aluminiumtanks reflektieren Felder anders als Kunststofftanks. Wir haben jedoch für beide Szenarien optimierte Lösungen entwickelt, um die volle Wirkung zu garantieren.

Ja, das System bietet hier signifikante Synergien. Durch die exklusive Zusammenarbeit der CTP GmbH mit dem Entwicklungspartner ChipTuningPower kann die Kennfeldoptimierung des Motorsteuergeräts (ECU) perfekt auf die veränderte, molekular restrukturierte Kraftstoffqualität abgestimmt werden. Das maximiert das Leistungspotenzial des Motors bei gleichzeitiger Optimierung des spezifischen Kraftstoffverbrauchs.

Nein. Die Frequenzen, mit denen unser System arbeitet, liegen in einem Bereich, der nicht mit der typischen Bordelektronik, Funkgeräten oder Telematiksystemen interferiert. Umgekehrt wird die Wirkung des Katalysators auch nicht durch die elektromagnetische Strahlung des Motors beeinträchtigt.

AdBlue dient der Abgasnachbehandlung (Stickoxid-Reduktion im Katalysator). Da unser System die Verbrennung im Motor optimiert, entsteht von vornherein weniger Russ. Dies kann dazu führen, dass das System zur Abgasreinigung weniger belastet wird und die Regenerationszyklen des Partikelfilters seltener notwendig sind.

"Spezielle Kraftstoffe & extreme Bedingungen"

Warum verbauen die Fahrzeughersteller diese Technik nicht ab Werk?

Fahrzeughersteller müssen Motoren so konzipieren, dass sie weltweit mit jeder Kraftstoffqualität (auch minderwertiger) funktionieren. Zudem liegt der Fokus der Hersteller oft auf der Abgasnachbehandlung (AdBlue, DPF) statt auf der Optimierung der Verbrennungsphysik. Unsere Technologie ist ein High-Tech-Upgrade für Anwender, die das Maximum an Effizienz und Langlebigkeit aus ihren Motoren herausholen wollen.

Da die Strukturierung Zeit benötigt (ca. 12 Stunden), ist ein Fahrzeug nach einer langen Standzeit sofort „einsatzbereit“, da der Kraftstoff im Tank bereits vollständig durchstrukturiert ist. Die Wirkung bleibt im ruhenden Kraftstoff über Wochen stabil, durch den Einsatz vom passiven kontaktlosen Kraftstoffkatalysten am Fahrzeug.

Die physikalische Wirkweise bleibt gleich. Da Winterdiesel oft Additive enthält, um das Ausflocken von Paraffin zu verhindern, hilft die molekulare Ordnung unserer Technologie sogar dabei, die Fliessfähigkeit und Zündwilligkeit unter extremen Bedingungen stabil zu halten.

Gerade hier ist der Effekt oft am grössten! Minderwertige Kraftstoffe neigen zu unvollständiger Verbrennung und starker Russbildung. Durch die molekulare Strukturierung helfen wir dem Motor, auch aus „schlechterem“ Treibstoff das Maximum an Energie herauszuholen und gleichzeitig das Kraftstoffsystem vor Ablagerungen zu schützen.

Für PKW und LKW sind unsere Kraftstoffkatalysten (passiv) optimiert. Bei extremen Durchflussmengen, wie sie in Kraftwerken oder bei grossen Schiffsmotoren vorkommen, berechnen wir die benötigte Feldstärke individuell und setzen gegebenenfalls mehrere oder aktive Einheiten ein, um die Einwirkzeit (Resonanzzeit) sicherzustellen.

Ja. Die Technologie ist auf alle Kohlenwasserstoffketten anwendbar. Bei hochviskosen Brennstoffen wie Schweröl ist die Strukturierung sogar besonders effektiv, da hier das Potenzial zur Verbrennungsoptimierung physikalisch höher ist als bei hochreinem Benzin.

Gerade hier ist der Effekt oft am grössten, da minderwertige Kraftstoffe extrem zu Russbildung neigen. Die molekulare Strukturierung hilft, das Maximum an Energie herauszuholen.

"Wirtschaftlichkeit, Flotten & Controlling"

Wie lässt sich die Ersparnis bei variierenden Lastprofilen (z. B. Baumaschinen) nachweisen?

Bei Baumaschinen oder Generatoren empfiehlt sich die Messung der Ersparnis pro Betriebsstunde unter Last statt pro Kilometer. Da unsere Technologie die Verbrennungseffizienz direkt im Zylinder verbessert, ist die Einsparung auch bei stationärer Arbeit oder im Leerlauf (Reduzierung des Verbrauchs pro Stunde) messbar.

Da es sich um eine Hardware-Komponente handelt, die den Wert des Fahrzeugs (durch Motorenschutz) erhält und die Betriebskosten senkt, kann die Investition in grösseren Flotten oft über Betriebsmittelkredite oder Leasingmodelle abgebildet werden. Sprechen Sie hierzu mit Ihrem Finanzberater oder unserem Vertrieb.

Jeder Liter Kraftstoff, den Sie einsparen, reduziert direkt Ihren CO2-Fussabdruck. Bei einer Ersparnis von z.B. 10 % sinkt auch Ihre CO2-Abgabe pro Kilometer um exakt diesen Wert. Dies ist ein entscheidender Baustein für die Erreichung von ESG-Zielen (Environmental, Social, and Governance) und Nachhaltigkeitsberichten.

Ja. Für Unternehmen mit einer grossen Anzahl an Fahrzeugen oder für Betreiber von Tankanlagen bieten wir individuelle Projektkonditionen an. Kontaktieren Sie hierzu bitte unseren Key-Account-Manager.

Für eine exakte Messung empfehlen wir einen Vergleich über mindestens drei bis fünf Volltankungen vor und nach der Installation unter ähnlichen Lastbedingungen. Bei modernen LKWs lassen sich die Daten bequem über das Flottenmanagement-System (Telematik) auslesen. Achten Sie dabei besonders auf den Durchschnittsverbrauch pro 100 km oder pro Betriebsstunde. Bei modernen Autos ist meist so viel Elektronik verbaut, dass diese den Verbrauch selbst messen und anzeigen. Diese Messung entspricht dem WLTP-Verfahren (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) und ermittelt realistischere Werte als beim alten NEFZ-Verfahren (Labor).

"Rechtliches & Zertifikate"

Entspricht der Kraftstoff nach der Behandlung noch der Norm (DIN EN 590 / DIN EN 228)?

Ja. Da wir keine Stoffe hinzufügen oder entnehmen, bleibt die chemische Zusammensetzung identisch. Unabhängige Labortests bestätigen, dass alle relevanten Parameter (Dichte, Viskosität, Flammpunkt) innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Normen bleiben. Der Kraftstoff ist technisch gesehen „veredelt“, aber rechtlich unverändert.

Da es sich um eine externe Komponente handelt, die weder in die Mechanik, noch in die Software oder das Abgassystem aktiv eingreift und keine sicherheitsrelevanten Bauteile verändert, ist keine Eintragung (z.B. ABE oder Teilegutachten) erforderlich. Es wird wie ein passives Zubehörteil behandelt.

  • Non-invasives Prinzip:
    Im Gegensatz zu mechanischen Kraftstofffiltern oder invasiven Nachrüstsystemen wird die Kraftstoffleitung beim Einbau des CTP-Katalysators nicht aufgetrennt. Es besteht somit kein Risiko von Undichtigkeiten, weshalb das System nicht unter die meldepflichtigen Änderungen gemäss den gängigen Strassenverkehrsordnungen (z. B. der Schweizer VTS oder der deutschen StVZO) fällt.
  • Keine Manipulation der Nennleistung:
    Das System verändert weder den Hubraum noch die werkseitig festgelegten Software-Kennfelder des Herstellers. Da die Leistungsoptimierung rein auf einer verbesserten, vollständigeren Verbrennung des restrukturierten Kraftstoffs beruht, bleibt die originale Typengenehmigung des Fahrzeugs unangetastet.
  • Konformität bei der Abgasuntersuchung (AU):
    Da der CTP Fuel Catalyst die Rußbildung und die Abgastrübung nachweislich senkt, verbessern sich die Emissionswerte. Bei der gesetzlichen Abgasuntersuchung führt dies zu exzellenten Messergebnissen, ohne dass das System beanstandet wird.

Nein. Das ist ein entscheidender Vorteil: Da unser Gerät extern angebracht wird und keine mechanischen oder softwareseitigen Änderungen am Motor oder Einspritzsystem vornimmt, bleibt die Herstellergarantie unberührt.

"Motorpflege, Schutz & Langzeitwirkung"

Verkokt mein Motor durch die effizientere Verbrennung weniger?

Ja. Das ist ein entscheidender Nebeneffekt. Durch die molekulare Ordnung verbrennt der Kraftstoff fast rückstandsfrei. Das bedeutet weniger Russablagerungen an den Ventilen, Einspritzdüsen und im AGR-Ventil (Abgasrückführung). Viele Kunden berichten von einer deutlich längeren Lebensdauer ihrer Partikelfilter (DPF).

Nein. Die chemische Zusammensetzung und die Viskosität des Kraftstoffs bleiben unverändert. Die für die Hochdruckpumpen wichtigen Schmiereigenschaften (HFRR-Wert) werden nicht negativ beeinflusst, da wir keine Additive hinzufügen.

Tatsächlich beobachten viele Kunden eine längere Lebensdauer von Russpartikelfiltern (DPF) und Einspritzdüsen, da durch die sauberere Verbrennung weniger Verkokungen im Motor und Abgassystem entstehen.

Der Motor benötigt oft einige hundert Kilometer, um sich auf die effizientere Verbrennung einzustellen. Es handelt sich um einen chemisch-physikalischen Reinigungsprozess und eine elektronische Adaption. Bestehende Ablagerungen im Brennraum werden nach und nach abgebaut, was die Effizienz in den ersten Wochen meist noch leicht steigert.

Nein. Da das Gerät keine bauliche Veränderung am Motor darstellt und die Abgaswerte in der Regel verbessert statt verschlechtert, gibt es keinen Grund für eine Demontage. Es ist vollkommen legal und sicher im Betrieb.

"Kauf, Service & Abgrenzung zu Billigprodukten"

Bieten Sie eine Testphase an?

Wir sind von unserer Technologie überzeugt. Für gewerbliche Flottenkunden bieten wir nach Absprache Teststellungen an, um die Einsparungen unter realen Bedingungen im eigenen Betrieb zu verifizieren.

Unsere Geräte sind wartungsfrei und auf eine lange Lebensdauer ausgelegt (ca. 10 Jahre), sodass sie oft sogar das Fahrzeug überdauern und im nächsten Fahrzeug wiederverwendet werden können.

Nein. Herkömmliche „Spritsparmagnete“ nutzen oft statische Permantenmagnete mit geringer Tiefenwirkung. Unsere  Technologie arbeitet mit einen komplexen Resonanzfeld, das auf die spezifische Eigenfrequenzen von Kohlewasserstoffen abgestimmt ist. Es ist ein physikalsches Präzisionswerkzeug, kein einfacher Magnet.

Die Effizienz hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Motorzustand:
    Ein bereits stark verkokter Motor reinigt sich erst über die ersten 2.000 km.
  • Sensortechnik:
    Moderne Motoren mit präziser Lambda-Regelung können die optimierte Verbrennung schneller in Kraftstoffeinsparung umsetzen.

Fahrprofil:
Die grösste prozentuale Ersparnis wird oft im Teillastbereich und im Fernverkehr erzielt.

Jeder Motor und jedes Fahrprofil ist individuell. Sollten Sie innerhalb der ersten 60 Tage keine messbare Verbesserung feststellen, kontaktieren Sie unseren Support. Oft liegt es an der Positionierung oder am Tankmaterial. Wir bieten eine Zufriedenheitsgarantie – denn unser Ziel ist eine langfristige Partnerschaft, kein Einmalverkauf.

"Spezialanwendungen, Rennsport & Entsorgung"

Ist das System für den Rennsport oder Flugzeuge geeignet?

Ja. Überall dort, wo Kohlenwasserstoffe verbrannt werden, greift das Prinzip. Im Rennsport kann dies zu einer höheren Leistungsdichte führen, in der Luftfahrt (Kerosin) zu einer signifikanten Reichweitensteigerung oder Treibstoffersparnis. Für diese speziellen Anwendungsbereiche bieten wir gesonderte Hochleistungssysteme an.

Unsere Geräte enthalten keine giftigen Chemikalien oder Schwermetalle. Sie bestehen aus hochwertigen Gehäusematerialien und dem Resonanzkern. Am Ende der Lebensdauer (nach ca. 10–15 Jahren) können sie als Metallschrott bzw. Elektronikschrott recycelt werden.

Absolut. Gerade bei Aggregaten, die lange Standzeiten haben, sorgt die Strukturierung dafür, dass der Kraftstoff im Moment des Starts optimal zündfähig ist und das Aggregat sofort mit maximaler Effizienz arbeitet. Für eine Verbrauchsreduktion müssen aber diese Aggregate auch mit entsprechenden Sensoren, einem Motorsteuergerät usw. ausgerüstet sein.

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Für Skeptiker auf den Punkt gebracht:

  •  Kein Eingriff in die Bordelektronik
     (Chiptuning).
  •  Keine Veränderung der Kraftstoffchemie
     (Garantie bleibt erhalten).
  •  Kein Verschleiss
     (Einmalige Investition für 10+ Jahre).
  •  Wissenschaftlich fundiert
     statt „Wunderheilung“.